Am 28. Mai veröffentlichte Petr Valek (tschechischer Maschinen und Klangkünstler) auf seinem Facebook-Kanal ein Video einer Ausstellung wohl komplett AI-generiert. Dieses Video macht großen Appetit auf eine solche Schau in der Realität ! https://www.facebook.com/reel/2409872976091110
Lyndon Yorke: Britains Mechanic Excentric
Gepflegte englische Exzentrik am Beispiel eines mechanisch interessierten Enthusiasten aus Marlow, Buckinghamshire : https://lyndonsmachines.co.uk/#about
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Straßenkünstler in Porto
Aus den Kommentaren konnte ich nur erfahren, daß dieser Straßenkünstler in Porto seine Performance zwischen Orgelspiel und Puppentheater vollführte, wobei er noch einige Tiere bei sich hatte (Aus dem Instagram Kanal von https://www.instagram.com/blue_eyes_vision/)
(Foto vom Monitor. Hier das Video )
Faszinierende Motion Graphics von Tomohiro Okazaki (JP)
Der Motion Graphic Designer Tomohiro Okazaki aus Tokyo stellt in diesem Video viele bildnerische Effekte vor. Hier ein Foto vom Monitor und der Link zum Video:
(Foto vom Monitor und Link zum Video )
Seine Webseite ist https://www.swimmingdesign.com/
Sein Instagramkanal: https://www.instagram.com/oo_kk_aa/
Ein Artikel von COLOSSAL in 2025: https://www.thisiscolossal.com/2025/12/tomohiro-okazaki-stop-motion-paper-animations/
Einige Impressionen von der AutomataCon 2026
Flipbookit machte auf seinem Instagramkanal ein Kurzvideo mit einer Auswahl von Presentern der Veranstaltung . Leider nur mit einer Verweildauer von Sekunden bei jeder Presentation. Vielleicht bekommen wir später noch eine ausführlichere Dokumentation vom Veranstalter Morrismuseum in Morristown, NJ. Dieses Event hätte es wahrlich verdient !
Der Zyklop von Jean Tinguely und Niki de Saint-Phalle in Milly-la-Foret
Ein kurzes Instagramvideo läßt mich wieder auf dieses Opus Magnum des Künstlerpaares Tinguely und Saint-Phalle hinweisen, das sie ab 1960 im nahen Wald dieses Ortes etwa 60 km südlich von Paris unter Mithilfe weiterer Künstler geschaffen haben. 
Arcimboldi’s World schreibt darüber: https://arcimboldisworld.com/2022/07/14/tinguelys-le-cyclop-in-milly-la-foret/
Claudius de Cap Blanc (FR) und sein Museum L’Affabuloscope
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Claudius de Cap Blanc (eigentlich Jean-Claude Lagarde, 1953–2022) war ein französischer Bildhauer und Aktionskünstler aus den Pyrenäen. Er wurde vor allem durch seine als „Vulvolithique“ bezeichnete Kunstrichtung bekannt, in der er prähistorisch anmutende Symbole der Vulva in Felsen und Wände der Region schnitzte und malte. [1, 2, 3, 4]
Weitere Details zu seinem Leben und Werk:
- Hintergrund: Er stammte aus einer armen Bauernfamilie in der Region Ariège und verbrachte 15 Jahre auf Reisen durch die ganze Welt, bevor er in die Pyrenäen zurückkehrte.
- Das L’Affabuloscope: Er kaufte ein großes ehemaliges Industriegebäude im Dorf Mas-d’Azil, das er in einen Ausstellungsraum für seine mechanischen und fantastischen Skulpturen sowie Maschinen verwandelte.
Einblicke in sein Schaffen und seine Ausstellungen finden Sie in diesem Video über Claudius de Cap Blanc oder in einem Nachruf auf den Kunstseiten Artdeville.
Weiteres Filmmaterial von Onde Productions, deren Kurzfassung oben steht:
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Joseph Herscher’s feine Konstruktion einer Destruktion
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Detlef Hänsel: Totem KI – kolossaler Irrsinn
Detlef Hänsel stellt sein großes kinetische Werk Totem KI von 2024 , mit dem er eine kritische Haltung zur KI in der Kunst ausdrückt, nun in einer Jubiläumsschau „30 Jahre Künstlergruppe Paradox“, ( Unbenannte Anlage 00211 ) der er angehört, in der Kreisverwaltung Marburg aus ( dort vom 1. bis 26.Juni). Näheres zur Intention des Künstlers finden wir im Infotext von Youtube .
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Eine neue Ausstellung mit den mechanischen Biedermeier-Glückwunschkarten in Frankfurt a.M.
(Deutsches Romantik-Museum, Frankfurt a.M.)
Schon lange hörte ich nichts mehr von diesem reizvollen Sammelgebiet, das in früheren Jahrzehnten eine Reihe an Ausstellungen und Publikationen erfuhr, die ich hier auch zum großen Teil erwähnte. Nun war ich sehr überrascht über eine mail aus den fernen USA von Dr.Larry Seidman (thank you sooo much !) der einer der / oder die größte Sammlung dieser liebenswerten etwa 200 Jahre alten Karten besitzt. Er wird an der Vernissage am Donnerstag, den 28. Mai , teilnehmen. Er machte mich auch mit dem Sammler und Bibliophilen Dr. Andreas Dietzel, bekannt, einem sehr namhaften Anwalt, der zusammen mit Dr. Joachim Seng und Dr. Christiane Holm. als Kurator für die Sammlung und Ausstellung zuständig ist und mir unbürokratisch die Bilder hier zur Verfügung stellte. Der kulturhistorische Hintergrond dazu ist kompakt im Begleittext der Ausstellung dargestell. Die Erwähnung von interaktiven Momenten durch ergänzende Modelle, bewegliche Bilderbücher und Filmmaterial macht grossen Appetit auf einen Besuch !
Ein Katalog zur Ausstellung erscheint im Göttinger Verlag der Kunst (144 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 24 €). Erhältlich im Museumshop und im Buchhandel. (Siehe auch die Verlagsinfo mit 9 Probeseiten: https://schwabscantechnik.de/verzeichnis/pdf/sample/Leseprobe_978-3-945869-37-6.pdf)
Hier ein Beispiel einer solchen Karte in der Startposition:
Und hier die Endposition, bei der ein kleiner Schriftzug über dem nackten Schädel erscheint: „…Ich werde alle Haare mir ausreißen !“





