Mads Lobitz: Fisch

Über meinen Schüler Mads Lobitz erschien damals 2002 ein nachträglicher Artikel über seine Arbeit in meinem Technikunterricht an der Gesamtschule Bonn-Beuel im Bonner Generalanzeiger. Viele Jahre später erinnerte ich mich wieder an ihn und googelte seinen Namen und fand einen Zeitungsartikel der Mainpost von 2008, der seine preisgekrönte Arbeit unter den damaligen Absolventen der Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim vorstellte. Das interessierte mich so, daß ich Kontakt zu Mads aufnahm und ihn in unserer Nachbarstadt Siegburg wiedertraf. Er war so freundlich, seine jahrelang verpackte Arbeit mir auszupacken und vorzuführen. Voilà:

Die ganze mannshohe Installation hatte ursprünglisch einen Gewichtsantrieb, nun aber einen Getriebemotor links oben. Er treibt einmal das hölzerne Schrittschaltgetriebe rechts oben an, welches den Fisch zunächst schrittweise wenden und dann wieder umkehren läßt. Zweitens verzweigt sich der Antrieb auf die untere spiralig geformte Welle, die die Wellenbewegung erzeugt – eine elegante Lösung :

 

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